Vögel im Flug fotografieren

Vögel im Flug zu fotografieren benötigt einiges an Geschick, Geduld, technisches Verständnis und viel Erfahrung. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der Vogelfotografie und liebe es, Vögel im Flug zu fotografieren. Ich möchte Dir in diesem Artikel meine Erfahrungen sowie einige Tipps und Tricks zu diesem Thema weitergeben.

Übersicht

Verhalten bei der Tierfotografie

Vögel und andere Wildtiere sind in der Regel sehr scheu und fühlen sich durch die Anwesenheit von Menschen bedroht. Es ist deshalb wichtig, dass die Tiere nicht gestört werden. Während der Paarung und Jungaufzuchtzeit ist besondere Vorsicht geboten. Bitte beachte dies und gehe respektvoll mit den Tieren um. Sie benötigen unseren Schutz und werden Dir dankbar sein und ich bin es auch.

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Star im Anflug zu Nest

Star (Sturnus vulgaris)

Geduld

Vögel im Flug fotografieren, ist selbst für erfahrene Naturfotografen oft eine Herausforderung. Somit übe Dich in Geduld. Es hat lange gedauert, bis ich die Bilder gemacht habe, welche ich in meinem Kopf hatte. Einer meiner Leitsätze ist ein Zitat von Leo Tolstoi. „Die zwei mächtigsten Krieger sind Geduld und Zeit“.

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eichelhäher im flug

Eichelhäher (Garrulus glandarius)

Beherrsche Deine Kamera

Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Du musst Deine Kamera kennen und blind beherrschen. Der Hintergrund von fliegenden Vögeln kann sich rasch ändern. Zum Beispiel kann ein Vogel in einem Moment in der Luft schweben und lediglich ein paar Sekunden später vor Bäumen oder Sträuchern fliegen. Dies verändert in der Regel die Lichteinflüsse und hat somit einen Einfluss auf Blende, Verschlusszeit und ISO Sensitivität. Zudem kann ein anderer Hintergrund eine andere Schärfentiefe voraussetzen, was sich wieder auf die drei obengenannten Einstellungen auswirken kann. Es gibt zahlreiche weitere Gründe für eine schnelle Änderung der Kameraeinstellungen.

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rabengeier im flug

Rabengeier (Coragyps atratus)

Kameraeinstellungen

Es gibt nicht die eine richtige Kameraeinstellungen, um Vögel im Flug zu fotografieren. Einerseits ist es ein sehr individuelles Thema und von Fotograf zu Fotograf unterschiedlich. Andererseits gibt es diverse Abhängigkeiten wie zum Beispiel von äusseren Begebenheiten (Wetter, Landschaft, etc.) sowie Art und Grösse des Vogels.

Ich selber fotografiere in der Regel mit den folgenden Einstellungen, wobei dies lediglich meine Präferenz ist:

  • Kamera auf Manuell eingestellt (immer)
  • ISO manuell (kein auto ISO)
  • Einzelner Fokuspunkt (Single Focus Point)
  • Autofokus AFC (Continuos Auto Focus)

Falls Du nicht mit manuellen Einstellungen arbeiten möchtest, kannst Du entweder mit Blenden- oder Verschlusszeit Automatik operieren. Dabei kontrollierst Du einen Teil der Einstellungen und überlässt der Kamera den Rest. Falls Du von der auto ISO Funktion gebrauchen machen möchtest, würde ich Dir anraten, den maximalen ISO Wert zu begrenzen. Ich persönlich würde Dich aber gerne dazu ermutigen, komplett manuell zu arbeiten. Du hast damit die vollständige Kontrolle über Deine Kamera. 

Bezüglich idealen Werten für Verschlusszeit, ISO und Blende kann ich keine allgemeine Aussage machen. Ich persönlich mag es, mit offenen Blenden und schnellen Verschlusszeiten zu arbeiten, wenn es die Situation erlaubt. Hierzu einen guten Rat zu geben, ist aber schwierig und immer situationsabhängig. Bitte denk daran, dass je grösser die Blende ist, desto kleiner die Schärfentiefe sein wird und dabei die Distanz zum Objekt relavant ist. Wenn Du also mit einem 500mm f/4 einen Vogel aus nächster Nähe fotografierst wird die Schräfentiefe in den milimetern sein.

Bezüglich ISO, so möchte ich Dir auf den Weg mitgeben, keine Angst zu haben, mit grossen ISO Werten zu operieren. Das Rauschverhalten hängt von Deiner Kamera sowie den Temperaturen (Aussentemperatur, Kamera (Akku) Temperatur) ab. Aber in der Regel kannst Du ohne Probleme mit ISO Werten in der Grössenordnung von 2000 bzw. 2500 arbeiten. Dies gibt Dir mehr Freiheit in Bezug auf Verschlusszeit und Blende. Es gibt Kameras, welche selbst mit ISO 4000 + gute Resultate erzielen und im Notfall kannst Du immer noch bei der Bildbearbeitung das Rauschen so gut wie möglich neutralisieren.

Wie oben erwähnt, setze ich immer den einzelnen Fokuspunkt ein. Es kann jedoch gute Gründe geben, mehrere Fokuspunkte zu verwenden. Wenn Du zum Beispiel einen Vogel freistehend im Flug fotografieren möchtest, können mehrere Fokuspunkte von Vorteil sein. 

Ausrüstung um Vögel im Flug zu fotografieren

Ich möchte hier keine Pauschalaussagen bezüglich Ausrüstung machen. Einerseits bin ich kein Technikfreak und habe eine relativ alte Ausrüstung. Andererseits können verschiedene Vogelarten, Art und Weise der Forografie, lokalen Begenheiten usw.  unterschieldiche Anforderungen an die Ausrüstung stellen.

Brennweite

Über den Daumen gepeilt macht aber eine Brennweite ab 200mm bzw. 300mm sicherlich Sinn, um Vögel im Flug zu fotografieren. Ich selber habe ein 500mm f/4 im Einsatz und würde es jederzeit wieder kaufen. Dabei handelt es sich jedoch um ein sehr teures Glas. Es gibt günstigere und gute Alternativen, aber Vogelfotografie kann leider ein kostspieliges Hobby sein.

Eine relativ günstige und gute Möglichkeit, um die Brennweite zu verlängern ist der Einsatz von Telekonvertern (TC). Es gibt solche mit Faktor 1.4, 1.7 oder 2.0. Die Krux an der Sache ist jedoch, dass der Einsatz von TC’s sich negativ auf die Blende auswirkt. Bei Konvertern mit Faktoren 1.4 und 1.7 verlierst Du 1.5 Blenden und bei einem zweifach Telekonverter verlierst Du 2 Blenden. Somit kannst Du diese nicht mit allen Linsen verwenden sondern nur mit Lichtstarken Objektiven wie zum Beispiel 70-200 mm f/2.8 oder 500m f/4. Bei z.B. einem 75-300mm f/4-5.6 würde der TC wohl nicht wirklich Sinn machen bzw. keine gewünschte Qualität erzielen.

Je nach Budget würde ich zu folgenden Gläsern raten. In der Regel gibt es diese direkt von den Kameraherstellern (z.B. Nikon, Canon). Es gibt auch drittanbieter wie Sigma welche sehr gute Linsen fabrizieren und diese sind in der Regel um einiges günstiger. Hier zuerst eine Übersicht der Linsen, die ich selber habe oder bereits benutzt habe (in meinem Fall Nikon Brands).

Es handelt sich dabei um teure und hoch qualitative Objektive. Habe ich teuer erwähnt… Die einzelnen Gläser gibt es in mehreren Auflagen bzw. Jahrgängen. Natürlich ist es immer eine feine Sache, die neuste Version sich anzuschaffen aber oft sind auch die Vorgängermodelle sehr gut und oft günstiger.

Brennweite   Offenblende   Kommentar
70-200mm   f/2.8   besitze ich, ultra scharf, für TC’s bedingt geeignet, ein wenig kurz
300mm   f/2.8   habe ich benutzt, ultra scharf, für TC’s geeignet, teuer
400mm   f/2.8   habe ich benutzt, ultra scharf, für TC’s geeignet, schwer, ultra teuer
500mm   f/4   besitze ich, ultra scharf, für TC’s geeignet, schwer, sehr teuer
600mm   f/4   habe ich benutzt, ultra scharf, für TC’s geeignet, schwer, astronomisch teuer

Es gibt viele weitere Objektive, welche in Frage kommen. Grundsätzlich würde ich von den günstigen Plastiklinsen mit Brennweiten wie 70 – 300mm f/4.5-5.6 abraten. Ich sage nicht, dass diese schlecht sind und es kommt immer auf Erwartung and Qualität und Budget an. Aber ich hatte einige davon im Einsatz und ich sag mal, wir waren nicht füreinander bestimmt.

Ich habe Dir mal drei Linse rausgesucht, welche in meinen Augen eine Überlegung Wert sind:

Brennweite   Offenblende   Kommentar
100-400mm   f/4.5-5.6   hört man viel gutes, gutes Preis Leistungsverhältnis
200-500mm   f/5.6   hört man viel gutes, gutes Preis Leistungsverhältnis
500mm   f/5.6   hört man viel gutes, teurer als 200-500mm

Lichstärke

Neben der Brennweite ist es von Vorteil, dass das Objektiv lichtstark ist. Vögel im Flug setzen je nach Grösse und Art schnelle Verschlusszeiten voraus. Gläser mit einer grossen Offenblende können hier nützlich sein. Zumdem erlauben sie, wie oben erwähnt, den Einsatz von Telekonvertern. 

Kamera

In meinen Augen macht die Linse das Bild und die Kamera ist zweitrangig. Natürlich gibt es erhebliche Unterschiede bei den Kameras und ich sage nicht, dass diese egal ist. Als Beispiel, Ich benutze Spiegelreflex Kameras und diese haben eine maximale Auslöseanzahl. Im Moment sind beide meiner Kameras, nach 2 Jahren, bei ca. 150’000 Auslösungen und sie nähern sich ihrem Ende an. Ich werde diese also bald auswechseln müssen. Meine Objektive sind jedoch alle über 10 Jahre alt. Du siehst also, dass das Investment in gute Gläser sich ausgezahlt hat. Da ich die Kameras sowieso alle 2 Jahre austausche versuche ich dort immer auf ältere Modelle zu setzen.  

Ich setze Vollformat Kameras ein (36 x 24 Sensor). Vollformat Kameras haben einen grösseren Sensor als  Crop Kameras (24 x 18mm). Meiner Erfahrung nach können die grösseren Sensoren besser mit Bildrauschen umgehen und unterstützen den Dynamikumfang besser. Wie gesagt, gehe ich hier jedoch nicht mit der Zeit und es wird sicherlich exzellente Crop Kameras auf dem Markt geben. Gleiches gilt für Spiegelreflex (DSLR) vs Speigellos (Mirrorless). Ich selber habe DSLR im Einsatz, weil ich diese günstiger kaufen kann. Eines Tages werde ich wohl aber auch auf mirrorless umsteigen. Wir werden sehen.

Oft wird davon gesprochen, dass Crop Kameras, also solche mit einem 24 x 18mm Sensor (APS-C, crop), eine Brennweitenverlängerung erzielen. Diese Aussage ist falsch und es muss richtigerweise von einem Crop-Faktor gesprochen werden. Ich habe hierzu vor einiger Zeit einen Artikel verfasst.

Stativ

Nebst dem Objektiv kann der Einsatz eines Stativs (Dreibein oder Monopod) sinnvoll sein. Ich selber mache 85% meiner Vogelflugbilder aus der Hand und setze lediglich in Hides ein Stativ ein. Das ist aber natürlich Geschmacksache. Im Falles eines Stativs würde ich zu einem Dreibein Stativ mit Gimball-Head raten. Dies ist meiner Meinung nach die flexibelste Art, Vögel im Flug zu „verfolgen“. Achte bitte darauf, dass falls Du mit schweren Linsen arbeitest Dich für ein stabiles Stativ entscheidest. Es wäre sehr ärgerlich, wenn das Dreibein unter der Last Deiner Kamera und Stativkopf zusammenbrechen würde.

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fischadler im flug

Fischadler (Pandion haliaetus)

Geeigneter Ort, um Vögel im Flug zu fotografieren

Zu Beginn ist es sicherlich ratsam, wenn Du an einem Ort Vögel im Flug fotografierst, an welchem die Tiere an Menschen gewöhnt sind. Beispielsweise sind Parks oder Naherholungsgebiete eine gute Wahl. Schau doch mal, ob es in Deiner Umgebung ein Naturzentrum gibt. Diese haben oft spezielle Vogelbeobachtungsstationen (Hides) welche es erlauben, Vögel aus der Nähe zu beobachten und zu fotografieren. 

Übe Dich an einfachen Vögel und taste Dich langsam aber sicher an schwierigere Artgenossen heran. Beispielsweise sind Tauben ein geeignetes Versuchsobjekt, da sie in der Regel nicht scheu sind und Du sie aus der Nähe fotografieren kannst.

Hier ein kleiner Tipp und dieser wird Dir sicherlich ein wenig lächerlich vorkommen. Wenn Du Vögel im Flug fotografieren möchtest, gehe dort hin, wo Vögel im Flug zu sehen sind. Wie gesagt, klingt dies ein wenig lächerlich, aber was ich damit sagen will ist, dass Du Dich informieren solltest, wo es Vögel hat. Beispielswieser gibt es Portale wie ornitho.ch bzw. ornitho.de. Auf diersen Portalen werden Vogelmeldungen gemacht und Du kannst sehen, wo welche und wieviele Vogelarten gesichtet worden sind. Das ist ein guter Ausgangspunkt, falls Du zum Beispiel auf der Suche nach einer bestimmten Vogelart interessiert bist.

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taube flug

Straßentaube (Columba livia domestica)

Grosse vs kleine Vögel

In der Regel ist es einfacher, grosse Vögel im Flug zu fotografieren. Sie sind oft langsamer und nicht so wendig, wie ihre kleineren Artgenossen. Somit ist es sicherlich eine gute Idee, mit beispielsweise Graureihern oder Störchen zu beginnen.

Du musst allerdings darauf achten, dass der Fokus nicht auf eine der mächtigen Schwingen fällt, da sonst das Auge des Tieres schnell unscharf werden kann. Da die grossen Vögel oft gleiten oder gemächlich mit den Flügeln schlagen, hast Du jedoch genug Zeit, um sauber zu fokussieren. Ein Pluspunkt ist, dass Du bereits mit Verschlusszeiten ab ca. 1/1250s scharfe Bilder machen kannst. Dies auch ohne Stativ, sofern Du Deine Linse still halten kannst. Bei schweren Gläsern ist dies nicht immer so einfach.

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heron

Graureiher (Ardea cinerea)

Bei kleineren Vögel ist dies eine andere Geschichte. Je nach Art können diese extrem wendig sein. Du brauchst hier einerseits sehr viel technische Erfahrung und andererseits musst Du Dich mit dem Verhalten des Tieres gut auskennen. Am besten übst Du zum Beispiel mit Spatzen. Die sind oft recht zutraulich und lassen Dir genügend Zeit beim Fokussieren. Kleinere Vögel benötigen in der Regel schnellere Verschlusszeiten. Dabei solltest Du die Blende im Auge behalten. Du solltest zu Beginn Deiner Vogel im Flug Fotografie Karriere ein wenig abblenden, damit Deine Bilder scharf werden. 

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feldspatzen im flug

Feldspatz (Passer montanus)

Setze Dich mit dem Verhalten und den Eigenarten der Tiere auseinander

Unterschiedliche Vogelarten legen ein unterschiedliches Verhalten an den Tag. Nehmen wir beispielsweise den Turmfalken. Es handelt sich dabei um einen kleinen, wendigen Jäger mit einem spezifischen Jagdverhalten, welches sich Rüttelflug nennt. Dabei steht der wunderschöne Vogel in der Luft still und sucht den Boden nach Mausspuren ab. Dieser Moment ist hervorragend, um den Greifvogel in Aktion abzulichten.

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turmfalke im flug

Turmfalke (Falco tinnunculus)

Ich würde Dir empfehlen, Dich mit der Fluchtdistanz von Vögeln auseinanderzusetzen. Diese beschreibt die Distanz, welches ein Tier zu einem anderen Lebewesen akzeptiert, bevor es flüchtet. Es gibt Vögel, welche eine sehr kleine Fluchtdistanz haben. Es mag Zufall sein, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich auffallend oft folgenden Arten problemlos bis auf wenige Meter nähren kann, ohne dass sich diese durch mich gestört fühlen:

  • Schwanzmeise
  • Rotkelchen
  • Zaunkönig
  • Sommer- und Wintergoldhähnchen
  • Turmfalke
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schwanzmeise

Schwanzmeise (Aegithalos caudatus)

Ein Verhalten, dass Dir helfen wird Vögel im Flug zu fotografieren ist die Tatsache, dass sitzende Vögel sich oft vor dem Abflug erleichtern. Falls Du also einen sitzenden Vogel beobachtest, der gerade sein Geschäft verrichtet, kannst Du mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass dieser in den nächsten Sekunden davonfliegt. Dies ist ein guter Moment, wie du den Abflug bzw. Flug mit Deiner Kamera festhalten kannst.

Sei kreativ, wenn Du Vögel im Flug fotografierst

Zu Beginn werden Deine Vogelflugbilder wohl ähnlich wie dieses ausschauen. Der Vogel in der Luft mit offenen Flügeln von unten her fotografiert. Dies ist wohl mit Sicherheit einer der einfachsten Arten, die wunderschönen Tiere in Bewegung abzulichten. Auf die Dauer wird Dir dies aber vielleicht ein wenig langweilig vorkommen und Du wirst das Verlangen nach mehr Kreativität verspüren.

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crow

Rabenkrähe (Corvus corone)

Wasser und Spiegelung sind wunderbare Elemente, welche Du bei Deiner Vogelfotografie einsetzen kannst. Versuche dabei in Windstillen Verhältnissen zu fotografieren.

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common tern

Flussseeschwalbe (Sterna hirundo)

Ein weiteres kreatives Element kann der Aufnahmewinkel bzw. die Perspektive sein. Versuche hier ein wenig zu spielen und ein Tier aus unterschiedlichen Blickwinkeln einzufangen.

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great spotted woodpecker

Buntspecht (Dendrocopos major)

Langzeitbelichtung im Zusammenhang mit Vogelfotografie ist etwas, was ich selber noch nicht oft gemacht habe. Es ist aber ein Bereich, der mich interessiert und ich, sobald ich ein wenig Zeit finde, werde ich mich hier mehr damit machen. Der Schlüssel dabei ist es, eine gute Kombination aus Verschlusszeit und Blende zu finden, welche den entsprecheden Effekt erzielt. Bein folgenden Bild habe ich eine Verschlusszeit von 1/20s verwendet.

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Stockente im Flug

Stockente (Anas platyrhynchos)

Schlusswort

Vogel im Flug zu fotografieren ist und bleibt für mich eine der grössten Herausforderungen in der Wildtierfotografie. Lass Dir somit Zeit und übe Dich in Geduld. Wie im Artikel erwähnt, kannst Du mit „einfachen“ Vogelarten beginnen. So hast Du erste Erfolgserlebnisse und lernst dazu. Dies wird Dir helfen, wenn Du Vögel im Flug in schwierigeren Situationen dokumentieren möchtest. 

ICH HOFFE, DIESER BEITRAG HAT DIR GEFALLEN

Ich hoffe, dass Dir dieser Beitrag gefallen hat. Bitte lass mich wissen, falls Du eine Frage bezüglich Vogel im Flug zu fotografieren hast.

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